Projektbericht

A 44, Tunnel Spitzenberg

2017 (nicht abgeschlossen)

– Fakten

Projekt:

Im Zuge des Neubaus der A 44 Kassel – Eisenach (VDE Nr. 15) werden die zwei Röhren (L = 599 m) des Tunnels Spitzenberg in bergmännischer (L = 560 m) und offener Bauweise (L = 39 m) aufgefahren.
Bisher erfolgt der bergmännische Vortrieb mittels mechanischer Lösemethoden. Ein Sprengvortrieb ist planerisch vorbereitet.
Die geologischen Verhältnisse sowie die Unterfahrung in Hanglage des Flora-Fauna-Habitat-Gebietes „Werra- und Wehretal“ kennzeichnen die besonders anspruchsvolle Charakteristik des Projektes.

Zeitraum: 2017 (nicht abgeschlossen)
Ort: Wehretal (Hessen)
Kunde: ARGE Tunnel Spitzenberg (BeMo Tunnelling GmbH / Stutz GmbH / Subterra A.S.)

Leistungen

W

Gutachterliche spreng- und immissionstechnische Stellungnahmen

W

Gutachterliche Planung und Begleitung der Sprengtechnik bei bergmännischem Vortrieb

W

Durchführung von Erschütterungsmessungen an Felswand des Flora-Fauna-Habitat-Gebietes "Werra- und Wehretal" mittels parallelem Einsatz von 4 Erschütterungsmessgeräten und Onlineauswertung der Messdaten, inklusive gutachterlichen Auswertungen

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